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Radtour 2018 > Italien

Italien

12.05.2018

Slowenien hat einen TOP Radweg von Koper nach Luzia. Hier geniessen wir noch ein Platzkonzert einer Musikgruppe.

Konzert

Dann geht es weiter auf dem Radweg D8. Dieser erspart uns mit einem kühlen Tunnel hundert Höhenmeter. Das war so toll.

Tunnel Radweg

Nach dem Tunnel wären wir besser durch den Camping auf dem Radweg geblieben, aber Marianne brauchte noch etwas Adventure und so haben wir eine Abkürzung genommen über die Treppe. Hmm, Ich lache noch, also nicht so schlimm.

Roli auf der Treppe

Dann alles am Meer entlang bis uns ein Krischen- und Erdbeerstand stoppt. Mampf.

Dann ging es über die Grenze nach Kroatien wo wir sogar 2 mal unsern Ausweis zeigen mussten. Auf der alten Bahnstrecke fahren wir weiter, die aber nur gekiest war. (Das Bild täuscht, es geht bergauf nicht bergab.)

Roli auf dem Kiesweg

In Umag wollten wir auf den Camping Stella Maris, aber der ist wegen Vollrevision geschlossen. Wir sind etwas enttäuscht das ACSI das nicht angibt. Also weiter zum Camp Finida wo wir sehr freundlich begrüsst werden. Wir wollen den Platz aussuchen und Marianne schaut auf das Schild am Laden. Bis 15.00 Uhr offen, es ist 14.59 Uhr. Sofort Rad abstellen und dem Besitzer zuwinken, wir kommen noch! Zuerst ein etwas mürrischer Blick auf seine Uhr, dann ein Blick auf unsere vollbepackten Räder, dann ein Lächeln und ein winken, kommt noch rein aber schnell. Wir kaufen Essen, Bier, Wein und müssen mit Karte zahlen, wir haben noch keine Kuna. Herzlichen Dank das wir noch einkaufen durften. Zelt aufbauen, Solarzelle aufstellen, Händy laden, Kochen, Essen, Schlafen.

11.5.2018

Was passiert wenn ich am Morgen nicht alles aus dem Zelt nehme? Ich werde an der Reception gefragt wo die Sicherheitsarmbänder sind? Marianne darf dann danach auf die Suche im Zelt gehen.

Schlüssel suche im Zelt

10.5.2018

Wir starten früh, fahren kurze Zeit leicht bergan, dann geht es lange Zeit ganz leicht runter nach Trieste. Hier können wir wieder mal richtig rollen. Nach 20 km gibt es ein Kaffee in Trieste.

Quer durch die Stadt ist nicht lustig, schlecht, oder überhaupt nicht signalisiert. Beinahe fahren wir auf eine Autobahn, ein Hafenarbeiter winkt wie verrückt und sagt uns, dass hier die Autobahnauffahrt ist.

Dann fahren wir der schönen Küstenstrasse nach Slowenien weiter. Nun sitzen wir auf dem Camp in Ankeran. Heute gibt es feine Spagetti Carbonara. In der Nacht werden wir von einem Igel in unserem Zelt geweckt. Er hat unsern Abfallsack genau untersucht und wollte gar nicht mehr gehen.

Küstenstrasse

Fischerdorf

9.5.18

Wir fahren Richtung Grado, nach 5 km kommt das Schild Brücke gesperrt. Ein Radfahrer bestätigt uns das. Also umdrehen zurückfahren und weiter Richtung Trieste. Kurz vor dem Camp einkaufen, es gibt Kartoffelstock mit Braten. Lecker. Auch die Katzen bekommen unsere Reste und schleichen dauernd ums Zelt.

Die Katze beisst nur ganz leicht zu.

Katze

8.5.2018

In der Nacht wurden wir mehrmals von der hungrigen Katze geweckt. Das hörte erst auf als wir die Nahrungsmittel ins Innenzelt genommen haben.

Die Brille von Marianne ist defekt, wir suchen einen Optiker der sie reparieren kann. in drei Dörfern haben wir schon gesucht. Endlich haben wir einen gefunden. Aber leider will der Optiker die Brille nicht reparieren, so packen wir unseren Sekundenkleber aus und kleben die Brille selber. Wir hoffen nun das dies hält.

Heute nehmen wir die Räder über Nacht ins Zelt, da es vielleicht regnet. Es hat trotz den Rädern noch gut Platz im Zelt.

Eigentlich wollten wir nach Bibione auf dem Campingplatz. Als es dann so gut rollte, haben wir entschieden weiter zu fahren und Bibione auszulassen. Wir hatten endlich mal Rückenwind, Mit 23km zu rollen ohne das der Wind in den Ohren braust, machte super Spass. Nun sind wir in Aquileia auf dem Campingplatz. Heute haben wir 81 km gemacht. 

Blick zurück

7.5.2018

Wir wachen auf und finden einen Zettel im Zelt, Frühstück bei Sepp und Margrit. Sehr gerne nehmen wir die tolle Einladung ein und bald schon sitzen wir beim Nespresso am Frühstückstisch. Herzlichen Dank!

Frühstück

Wir finden zwei Optiker, geschlossen und der dritte braucht die Brille 4 Tage. Wir werden einen andern suchen und sehr sorgfältig mit der defekten Brille umgehen.

6.5.2018

Nun geht es weiter Richtung Jesolo ans Meer. Zuerst rollt es super, kein Gegenwind. Nach dem Brötli und Cappuccino geht es etwas gemütlicher. Der erste Camp ist noch zu, also landen wir auf dem San Francesco. Auf dem Platz treffen wir Sepp und Margrit aus SG. Wir plaudern noch etwas, dann gehen wir früh ins Bett. Morgen müssen wir noch einen Optiker suchen, die Brille von Mrianne ist gerissen.

Brille

5.5.2018

Weiter geht es von Vicenza auf den tollen Radweg Richtung Treviso, einzig die vielen Schranken nerven mit der Zeit  Wir müssen ganz schön aufpassen da ohne hängen zu bleiben durchzukommen  Als wir am Campingplatz ankommen, ist die Schranke geschlossen, klingen und warten, nochmals klingeln und siehe da das Tor geht auf.  Wir werden herzlich empfangen und dürfen unser Zelt aufstellen auch wenn nicht offen ist. DANKE! Die Übernachtung wird uns spendiert und zwei kühle Bier dazu. Ein schöner Platz noch im Aufbau, aber was vorhanden ist, ist super. Wir essen im gemütlichen Unterstand und die Besitzerin bringt noch Kaffee und Kuchen. Wir schlafen sehr gut da es richtig schön ruhig ist. Natürlich muss Marianne die süsse Katze und den jungen Hund ausgiebig streichen und verwöhnen.

Camp auf dem Bauernhof

Schuhe

4.5.2018

Die ganze Nacht hat es kräftig geregnet und auch am Morgen haben wir leichten Regen. So folgen wir unserem Motto "Regen ist Schlafmusik, umdrehen weiterschlafen". Nun sitzen wir gemütlich beim Kaffee, studieren unsere nächsten Ziele und Strecken. Campingplätze werden auf Maps me ( Super offline Karte auf dem Händy) markiert, Einkaufsläden in der Nähe gesucht damit wir noch einkaufen gehen können.

3.5.2018

Die Regenfront ist vorüber wir ziehen weiter. Die Strasse aus dem Campingplatz San Pietro ist extrem steil, aber mit Hilfe von David gut zu bewältigen. (Vielen Dank!)

Gemeinsam geht es gut

In dieser Burg haben wir einige Tage übernachtet. Nicht der luxuriöseste, aber der idyliste Campingplatz den wir kennen. Immer wieder bleiben wir hier länger als geplant.

Burg Campingplatz San Pietro

Nun sind wir in Vicenza angekommen und morgen geht es weiter Richtung Venedig. Wir werden Venedig umfahren, da wir schon mal in der Stadt waren. Uns gefällt Verona viel besser als Venedig.

1.5.2018

Heute ist ausschlafen und Büro angesagt. Zuerst aber einen feinen Kaffee von unserer Bialetti Kaffeemaschine. Dann noch fein frühstücken und nun wieder mal die Webseite aktualisieren.

Ausblick beim Kochen vom Campingplatz San Pietro auf Verona.

Ausblick auf Verona

 

30.4.2018

Wir gehen nach Verona und nehmen den Hop-on Hop-off Bus und machen damit eine Stadtrundfahrt. Die Tickets haben wir von Miriam und Annette bekommen. (Herzlichen Dank)

Wie immer geniessen wir die wunderschöne Stadt. Dann noch fürs Abendessen einkaufen und zurückwandern auf dem Camp.

Heute gibt es Grill und wie immer haben wir Zuviel weil es keine kleinen Portionen zu kaufen gibt. Ein junger deutscher Radfahrer ist glücklicher Abnehmer.

Grill

29.4.2018

Verona

Wir geniessen das feine Frühstück auf dem Campingplatz. Auf dem neu angelegten Radweg fahren wir der Etsch entlang.

Roli auf dem Rad

Roli unterwegs

Rad Roli

Anschliessend packen und weiter geht es auf unseren idyllischden Camp den wir kennen. Das ist der Camp San Pietro in Verona. 50hm über der Stadt in einer alten Burg mit einer Ecke nur für Radfahrer. da haben 15 kleine Zelte platz. Vor den Zelten darf nicht gekocht werden, dazu gibt es extra einen Platz mit Aussicht auf Verona. Alte kleine Tische und Stühle laden zum Verweilen und kochen ein. Wir kommen immer wieder gerne auf diesen Platz, obwohl die Zufahrt zum Zelt extrem Steil bergab geht. Na ja, bergab geht ja noch, aber wir müssen dann mit dem schwer beladenem Rad wieder bergauf. Wir werden je ein Rad gemeinsam rauf schieben.

Am Abend treffen wir wieder Miriam die wir am Reschenpass getroffen haben. Sie ist jetzt mit Ihrer Kollegin unterwegs und wir plaudern bis spät in die Nacht. Wie sehr oft treffen nach und nach noch weitere Radfahrer ein die sich zu uns an den Tisch setzen.

gemütliche Runde 

Verona bei Nacht

San Pietro Verona

28.4.2018

Ausgeruht geht es weiter Richtung Verona. nach 50km wäre heute für mich genung, aber kein Camp in Sicht, also weiterfahren und leiden. nach 85km landen wir auch einem süssen kleinen Camp (Reven Farm Guesthouse http://www.revena.it ) , sehr freundlich und angenehm.

Der Besitzer hat uns sogar eine Flasche Wein geschenkt.

Revena

 

27.4.2018

Wir fahren weiter Richtung Bozen, Trient. Unterwegs gibt es eine Umleitung vom Radweg und er endet vor einer geschlossenen Schranke. Nette Italiener helfen uns die schweren Räder über die Schranke zu heben. Sonst hätten wir alles abladen und anschliessend alles wieder aufladen müssen.

Nette Italiener

Auf einem kleinen Camp schlagen wir unser Zelt auf. Leider ist der genau zwischen Strasse und Eisenbahnlinie, also recht laut. In der Nacht war es aber doch recht ruhig. Vor dem Zubett gehen noch ein Muskatgrappa. Die Wirtin schenkt grosszügig ein.

26.4.2018

Ausschlafen und dann einen Spaziergang durch Meran. Wir sehen das Schild Sessellift nach Dorf Tirol und entscheiden, da gehen wir hin. Ein Kombiticket Bahn retour mit Kaffee und Kuchen begeistert uns. Schnell  ist das Ticket gelöst und los geht's. Es sind Einersessel die uns auf den Berg fahren. Oben geniessen wir die wunderschöne Aussicht mit Kaffee und Kuchen. Dann noch kurz Einkaufen und ab auf dem Camp in die Siesta.

25.4.2018

Die Nacht war kühl mit ca 5 Grad, aber wir haben gut geschlafen und nicht gefroren. Gegen 9.30 Uhr fahren wir weiter der wunderschönen Etsch entlang. Dann geht es nach Burgeis und Mals runter. Die Bremsen müssen kräftig arbeiten. Durchs Vinschgau geniessen wir die in voller Blust stehenden Apfelbäume. Kilometerweit Blust in den schönsten Farben. Etwas Gegenwind haben wir natürlich auch, so fahren wir gemütlich weiter Richtung Meran.

Reschenpass

Norbertshöhe

Norbertshöhe

Marianne

Kirchturm Graun

Bach

Apfelbluscht im Vinschgau

Stühle ob Meran

 

 

24.4.2018

Wir starten um 9.15, fahren nach Martina und nun geht es den Reschenpass hoch. Gut ist es noch leicht schattig, wir sind langsamer als gedacht aber wir schaffen es, essen auf der Norbertshöhe Wurscht Käse und Brot. Dann geht es weiter auf den Campingplatz Töni in St Valentin. Zuerst ein Powernick, dann aufstellen, duschen und essen. Es kommt noch eine weitere Radfahrerin auf dem Platz. Nun plaudern wir noch etwas.

Camping Töni

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