Mosel

16.5.2017

Koblenz, schnüff, das Ende der wunderschönen Mosel ist erreicht. Wir sind etwas traurig sie schon zu verlassen.

Mosel Rhein Koblenz

12.5.2017

In Moselkern gehen wir auf einen kleinen Campingplatz, stellen auf und fahren ein Stück weit dem Bach Eltz entlang. Dann ist wandern angesagt. Wir besichtigen die schöne Burg Eltz, die seit 33 Generationen im gleichen Besitz ist. Auch im Krieg wurde sie nicht gesehen und somit nicht zerstört.

Burg Eltz

10.5.2017

Die Sonne weckt uns, Wäsche machen alles aufhängen und dann zu Fuss in die Stadt. Mit dem Bus geht es rauf zur Reichsburg Cochem. 6 Euro Eintritt für 40 Minuten Führung. Eine tolle Burg sehr gut erhalten und absoltu sehenswert. Dann geht es auf den Balkon, 100 Meter über der Mosel eine traumhafte Aussicht, die 6 Euro machen sich bezahlt. Ich kann mich fast nicht lösen von der schönen Aussicht. Anschliessendein Glas Moselwein im Burgrestaurant mit Blick über die Stadt.Cochem an der Mosel

9.5.2017

Bei trockenem Wetter bauen wir das Zelt ab und fahren weiter der wunderschönen Mosel entlang. bei der Einfahrt in Cochem sehen wir die stolze Burg über der Stadt.

Reichsburg Cochem

Klar müssen wir hier Rast machen. Zum Campingplatz aufstellen und nach langer Zeit wieder mal die warme Sonne geniessen. Solarzellen aufstellen Akku laden, Essen und bald geht es ins warme Zelt.

8.5.2017

So nun ist das Wetter wieder besser und wir fahren weiter. Heute fahren wir den sogenannten Handschuh. Die Schlaufen sehen aus wie ein Winterhandschuh.  Die Mosel schlängelt sich traumhaft durchs Gelände, der Radweg super und bald sind wir in Zell an der Mosel. Schnell Zelt aufstellen und die Stadt besichtigen. Eine Weindegustaion im Keller Schwarze Katze entschlüsselt das Rätsel vom Name Schwarze Katze.

Weinkäufer probierten verschiedene Weinfässer und auf dem dritten sass eine schwarze Katze die das Fass verteidigte, die Weinkäufer sagten sich, das ist sicher der beste Wein und kauften dieses Fass. In der Metzgerei kaufen wir feine Würste und bald schon bruzeln sie in der Pfanne.Zell an der Mosel

7.5.2017

Es regnet! Zelt, lesen, schlafen, essen.

6.5.2017

Mit dem Bus werden wir zum Start des Maare Mosel Radweg gefahren. Dann geht es auf dem alten Bahntrasse der Maare eintlang zurück nach Bernkastel. Super ausgeschildert, moderate Steigungen und viel Landschaft. Natürlich darf ein Kaffee vor dem Start nicht fehlen.

Maare Mosel Radweg 

5.5.2017

Wir gehen in die Stadt Berncastel, zuerst auf der grösseren Seite. Dann suchen wir die die Touristen Info um uns einen Platz für den Maare Mosel Radweg zu buchen. Das Staunen ist gross, die kleinere Seite ist das wirkliche Zentrum. sehr süss und wunderschön.

Berncastel

4.5.2017

Weiter geht es nach Bernkastel-Kues. Zelt aufstellen, und essen im Zelt. Es regnet wieder mal und so gibt es früh Bettruhe.

 

3.5.2017

Wir gehen auf einen kleinen Bauerncamping. Kaum auf dem Platz ziehen dunkle Wolken auf. Kurz klingen und fragen ob wir zuerst aufstellen und dann anmelden können. Im Eiltempo stellen wir auf und schaffen es gerade noch bei leichtem Regen in die Anmeldung.

Ganz alleine auf dem Bauerncamp

Lange plaudern wir in der warmen Stube mit der Platzchefin und schauen zu wie unser Zelt im Regen steht. Spannende Geschichten der Umgebung erfahren wir und dann ist Zeit zu Essen und schlafen gehen.

 1.5.2017

Zelt geflickt

Unser Aussenzelt hat die

heisse Sonne von Spanien nicht gut überstanden. Es scheint der Stoff ist nicht UV beständig. Schon bei geringer Belastung reisst der Stoff. Wie es so sein muss, ist heute Nacht der Fuc

hs zwei mal gekommen und hat am Zelt gekratzt, schon wieder zwei 50cm grosse Risse. Flicken ist wieder angesagt. Sekundenkleber und Klebeband, Dichtung

Zelt geflickt

smasse und hoffen das es hält. Wie sind von der Stoffqualität von unserem Vaude Chapel L 3P 

sehr enttäuscht. Eine Anfrage an Vaude haben wir schon gemacht und sind sehr gespannt auf die Antwort.


30.4.2017

wir verlassen den schönen Camp und müssen etwas zurück über die Brücke fahren. Na ja, ich habe die Karte zu wenig genau studiert und so fahren wir einen Kilometer und immer noch keine Brücke??? Ups... das war die Brücke unter der wir vor kurzem durchgefahren sind. Also umdrehen und über die Brücke weiter der Mosel entlang. Nach 6km sehen wir dann unseren Zeltplatz genau gegenüber. Warum gibt es hier keinenFähre? Das Wetter wird immer wärmer und wir müssen einige Schichten ausziehen. Kurze Zeit haben wir sogar Rückenwind und ich bin häppy. Die Mosel wird immer breiter und die Hänge steiler, eben so wie wir sie aus Bildern kennen. Müde kommen wir am Camp in Trier an. Zelt aufbauen duschen, essen und Tagebuch führen. Heute gehen wir früh ins Bett.

29.4.2017

Von Metz fahren wir nach Malling zu einem wunderschönen Camping an der Mosel.

Mailling

Ein kleiner See mit vielen Tieren ist heute unsere Aussicht vom Zelt. Hinter uns die Mosel, vor uns der See. Marianne koche superfeine Penne mit Thon und Tomatensauce. Ich finde einen GROSSEN Hunger und bin schneller im essen als Marianne. Das kommt eigentlich nie vor, Schmunzel.

27.4.2017

Ausschlafen, Frühstücken und nun Metz besichtigen. Eine schöne kleine Stadt. Das Wetter ist schön, angenehm warm, aber nur an der Sonne ohne Wind. Einkaufen und zurück zum Camp. Hierr geniessen wir die warme Sonne vor dem Zelt und bald ist Zeit zu, Essen. Marianne kocht ein Chateau de Charolaise mit Kartoffelgratin und Bohnen. Gut wisst Ihr nicht wie fein das ist, sonst würde für mich nichts mehr übrig bleiben.


26.4.2017
Wir starten zur nächsten Etappe. Das Wetter ist sehr kühl und wir planen nur einen kurze Tour. Schon am Mittag sind wir kurz vor dem Zeil und entschliessen uns den nächsten Camping anzufahren. Unterwegs plaudern wir mit einem Einheimischen der uns sagt das der Campingplatz geschlossen ist. Hmm... also Metz ansteuern. Es ist sehr kalt und wir sind etwas frustriert das der Camp geschlossen hat.Die Schotterstrasse vermag unsere Stimmung nicht zu heben. Irgendwann entschliessen wir uns auf die normale Strasse zu wechseln um etwas Zeit zu gewinnen. Plötzlich rollet es wunderbar, mit weit über 20 Sachen fahren wir Richtung Metz. Die Kilometer rasen dahin, es macht riesig Spass. 5 Km vor Metz wieder auf den Radweg der nun traumhaft am der Mosel entlang führt. über die Brücke und schon bald stehen wir vor dem Camp. Anmelden, Zelt aufbauen und im Restaurant aufwärmen. Heiss duschen und ab in den Schlafsack.

Metz

24.4.2017

Mit dem Bus direkt vor dem Camping fahren wir nach Nancy. Das Wetter ist traumhaft und läd zu einem Kaffee in der warmen Sonne ein. Kultur ist heute angesagt. Dazu braucht es gute Schuhe. Wir finden ein kleines Restaurant Le Ch'timi das 160 vrschiedene Biere anbietet.

Le Ch'timi

23.4.2017

NancyEs geht weiter nach Nancy. Der Campingplatz ist wie gewohnt auf dem Hügel. Höhenmeter sind angesagt. Mit der Solarzelle wird alles aufgladen. Trotz Sonntag muss auch mal gewaschen werden.  Die Sonne trocknet und der Wind kühlt alles durch. Am Abend geniessen wir im warmen Zelt ein Glas Wein. Gut haben wir einen Benzinkocher der auch als Heizung dient.

22.4.2017

Es ist immer noch sehr kalt.  Ich musste in der Nacht die Notfalldecke über mich ziehen. Der Radweg an der Mosel nach Bayon ist schön. Der Campingplatz ist direkt an der Mosel, schön ruhig und sehr günstig.Schiffkanal

21.4.2017

Col de BussangUm 8.30 Uhr starten wir in Ranspach, es ist kalt und wir tragen die Regenjacke um den Wind abzuhalten. bald geht es bergauf, 350hm sind zu überwinden. die Steigung ist angenehm, am schluss nur noch 3%. So kommen wir gut über den Col du Bussang. 731 müM zeigt die Tafel. Quelle MoselRunter zur Quelle der Mosel. Im nächstren Dörfli einen feine Kaffee an der warmen Sonne, Ich will gar nicht mehr weiterfahren, so schön warm ist es hier. Was nun folgt ist vom feinsten, ein Radweg an der noch kleinen Mosel entlang perfekte Strasse perfekt ausgeschildert, super Zustand. Wir staunen und freuen uns. In Romsberg hört diese Traumstrasse leider auf. In Epinal noch 50hm zum Campingplatz. Ein Bier in der warmen Sonne ein feines Nachtessen und schon ist es Zeit ins Bett zu gehen.

19.4.2017

Alles zusammenpacken, weiter geht es Richtung Mosel. Schon nach wenigen hundert Metern beginnt es leicht zu regnen. Anhalten Regenhosen und Regenschuhe montieren. Nun hat Marianne auch keine kalten Füsse mehr. Der Wind ist sehr frisch und wir sind froh über die winddichte Jacke. In Ranspach nehmen wir ein Bungalow, es ist zu kalt, zu windig und zu regnerisch.